Augsburger Allgemeine Sonderteil Gesundheitsjournal September 2003 Spezialklinik für Fettabsaugungen
licca-Klinik in Augsburg-Haunstetten: hohe medizinische Kompetenz und moderne Methoden
Immer mehr Menschen lassen sich ihre Figur mit Hilfe von Fettabsaugungen formen. Bauch, Po, Hüften und Oberschenkel sind die häufigsten Problemregionen, aber auch ein Doppelkinn kann mit dieser Methode zum Verschwinden gebracht werden.
Interessenten haben mittlerweile die Qual der Wahl zwischen vielen Kliniken. Oberstes Auswahlkriterium sollte die medizinische Fachkompetenz sein. „Für uns beginnt das bereits bei der ausführlichen Beratung“, erklärt Dr. Georg Pop, Leiter der licca-Klinik in Augsburg-Haunstetten. „Wir informieren über verschiedene Methoden, erläutern alle Risiken und müssen nicht selten auch unrealistische Erwartungen korrigieren.“ Vor allem aber ist Kompetenz eine Frage der Ausbildung und Erfahrung: Dr. Popp zum Beispiel ist Hautarzt mit jahrelanger Operationserfahrung. Er besucht mehrere Fortbildungen im Jahr und ist anerkannter Lymphologe. Das bedeutet, dass er zum Beispiel sicher zwischen Lipödem und Lymphödem unterscheiden kann. Bei letzterem dürfte keinesfalls abgesaugt werden.
Dauerhafte Figurformung
Das Prinzip Fettabsaugung besteht darin, dass „die Fettzellen, die durch Fetteinlagerung immer dicker werden können, komplett entfernt werden“, erklärt Dr. Georg Popp. Wo keine Fettzellen mehr sind, kann sich auch kein Fett mehr einlagern. Weil ein erfahrener Arzt die Fettabsaugung gezielt in bestimmten Regionen durchführt, spricht man auch von Body-Styling, Figurformung. „Die“ Fettabsaugung gibt es nicht. Die licca-Klinik zum Beispiel wendet sechs verschiedene Methoden an, je nach Patient einzeln, meist aber kombiniert.
Liposuktion, Lipektomie, Lipolyse
Die klassische Fettabsaugung heißt im Fachbegriff Liposuktion. Sie wird heute meist kombiniert mit der Tumeszenz-Lokalanästhesie. Dabei wird vor der eigentlichen Absaugung eine Flüssigkeit in die Problemzonen eingebracht, die einerseits ein örtliches Betäubungsmittel enthält, andererseits die Fettzellen aus dem Gewebe löst.
Die eigentliche Absaugung kann ultraschallgestützt oder ultraschallkontrolliert erfolgen. Die Ultraschallwellen zertrümmern quasi die Fettzellen und fördern so die Absaugung.
Die licca-Klinik setzt Ultraschall allerdings nur selten ein und bevorzugt die Vibrationslipektomie: die Absaugung mit einer fein vibrierenden Kanüle. „Meiner Erfahrung nach wird das Gewebe besonders geschont und zusätzlich ergibt sich ein gewebestraffender Effekt, den vor allem Cellulite-Patientinnen zu schätzen wissen“, argumentiert Dr. Popp.
Zwei weitere Methoden sind die Laserlipolyse und – ganz neu aus Amerika kommend – die laserunterstützte Fettabsaugung: „Ein besonderer Laser lockert und löst die Fettzellen von außen auf, und in Kombination mit der Vibrationslipektomie wird das Ergebnis noch gleichmäßiger“, zeigt sich Dr. Popp von den elektronenmikroskopischen Untersuchungen begeistert. Die licca-Klinik gehört zu den ersten Kliniken in Deutschland, die diesen Laser einsetzen.
Welche Fettabsaugungsmethode die individuell beste ist, muss in einem ausführlichen persönlichen Beratungsgespräch geklärt werden. Die licca-Klinik ist erreichbar unter Telefon (0821)8155122. Infos zur Klinik und ihren Angeboten auch unter www.licca.de.
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