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Lasertechnik für gesunde Venen und schöne Beine

Neues Verfahren beseitigt Gefahren und macht die Beine wieder schön

Augsburg, 23. Mai 2003 – Der Sommer naht, für die meisten die schönste Jahreszeit. Doch für viele Menschen sind die Freuden des Sommers stark getrübt. Sie leiden unter Schmerzen, Jucken, Brennen und starken Schwellungen in den Beinen, die durch die Sommerhitze weiter verstärkt werden. Immerhin 80 Prozent der erwachsenen Bundesbürger leiden unter einer venösen Erkrankung; bei einer Million ist die Erkrankung so schwer, dass sie ein „offenes Bein“ haben. „Krampfadern und venöse Erkrankungen stellen nicht nur ein ästhetisches Problem dar,“ erklärt Dr. Georg Popp, ärztlicher Leiter der licca-Klinik und Phlebologe, anlässlich des Deutschen Venentages am 24. Mai 2003. „Unbehandelt stellen Venenleiden ein ernst zu nehmendes Risiko dar. Sie können zu einer Thrombose oder einer Lungenembolie führen und im schlimmsten Fall tödlich enden. Sie gehören auf jeden Fall in die Hände einen Spezialisten.“ Eine ganz neue Laser-Behandlungsmethode ermöglichst nun eine schonendere Entfernung der erkrankten Venen und sorgt dauerhaft für schöne und unbeschwerte Beine.

Mit Hightech gegen Venenerkrankungen

Bei der neuen Lasermethode wird die Krampfader von innen unter lokaler Betäubung verödet. Zunächst wird ein verdünntes Betäubungsmittel rund um die Vene eingespritzt – damit ist das Verfahren völlig schmerzfrei für den Patienten. Anschließend wird über eine feine Nadel eine nur 0,2mm dünne Glasfaser in die Vene eingeführt. Die Faser transportiert die Laserenergie, die in der Vene eine Temperatur von 60 bis 70 Grad Celsius erzeugt. Dabei wird der Laserstrahl von dem Phlebologen langsam zurückgezogen. Die Folge: Die Krampfader verschließt sich Stück für Stück von innen und zieht sich zusammen. Nach der Operation muss der Patient drei Tage lang ein Kompressionsverband tragen und anschließend zwei Wochen lang Kompressionsstrümpfe. In den folgenden Monaten baut der Körper die verschlossene Vene ab. „Die Vorteile der neuen Behandlungsmethode liegen auf der Hand“, so Dr. Popp, der als einer der wenigen Phelobolgen in Deutschland mit der neuen Methode arbeitet. „Es bilden sich weniger neue Krampfadern als nach dem herkömmlichen Stripping.“ Eine Vollnarkose wie beim sonst üblichen Stripping entfällt. Dies allein ist schon viel weniger belastend und schonender für den Patienten. „Durch die neue Lasermethode entstehen auch kaum Narben. Dies ist für das ästhetische Ergebnis durchaus wichtig“, weiß Dr. Popp.  

Wenn das Blut versackt

Krampfadern entstehen durch eine Bindegewebsschwäche der Venenwände, die dazu führt, dass die Gefäßwände ausleiern. Die Folge: Die Venenklappen schließen nicht mehr richtig. Das Blut wird nicht mehr ausreichend zurück gepumpt und staut sich. Erste Anzeichen sind müde, schwere Beine, die sich gerade in der Sommerhitze unangenehm durch Schwellungen bemerkbar machen. Mit der Zeit entwickeln sich dann Venenentzündungen bis hin zum gefürchteten „offenen Bein“. Damit es nicht so weit kommt, rät Dr. Popp frühzeitig einen Phlebologen aufzusuchen. Langes Stehen und Sitzen, Bewegungsmangel, Wärme, Hormonumstellungen wir Schwangerschaft oder durch Einnahme der Pille sowie starkes Übergewicht und Veranlagung sind Risikofaktoren und begünstigen das Entstehen von Krampfadern.

Presseanfragen beantwortet: Dr. Georg Popp, Leiter von licca – Fachklinik für ästhetisch-operative Dermatologie und Chirurgie Augsburg, Hofackerstraße 19, 86179 Augsburg, Telefon 0821 8155-122, popp@licca.de, www.licca.de