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Neue Therapie für Traumbeine

Differenziertes Zwei-Stufen-System der licca-Klinik jetzt noch erfolgreicher im Kampf gegen Fettpölsterchen und Orangenhaut

Augsburg, 17. März 2003 – Der Sommer bringt es an den Tag. Bei steigenden Außentemperaturen werden die Röcke kürzer und geben den Blick frei auf nackte Beine. Für die meisten Frauen ein Albtraum, da sich an den Problemzonen Oberschenkel und Po Beulen und Dellen tummeln: Cellulite. Über 80 Prozent aller Frauen in Deutschland leiden unter diesem typisch weiblichen Phänomen. Sport und eine ausgewogene gesunde Ernährung sind zwar der erste Schritt für eine gute Figur, aber alleine können auch sie der „berüchtigten Frauenkrankheit“ nicht den Garaus machen. Denn das Problem reicht tiefer: „Fettpölsterchen, die die Durchblutung im Gewebe behindern, ein schlechter Muskel- und Gewebetonus sowie gestaute Lymphe sind die Ursachen des Übels“, weiß Dr. Georg Popp, Dermatologe und ärztlicher Leiter der licca-Klinik in Augsburg. Und das in verschiedener Ausprägung: „Auffallend ist, dass diese einzelnen Faktoren bei schlanken und molligen Frauen unterschiedlich stark ausgeprägt sind.“ Aus diesem Grund hat Dr. Popp ein differenziertes 2-Stufen-System gegen Fettpölsterchen und Cellulite entwickelt, das gezielt auf diese Unterschiede eingeht. Dabei kombiniert er eine gewebeschonende Fettabsaugung mit einer Lymphbehandlung für Mollige und eine Muskel- und Bindegewebe aufbauenden Therapie für schlanke Frauen. Dadurch erreicht er für alle von Orangenhaut geplagten Frauen das optimale Behandlungsergebnis.

Cellulite ist nicht gleich Cellulite

Bei diesem urweiblichen Gewebestatus kommen gleich mehrere ungünstige Faktoren zum Tragen. Dabei unterschiedet sich grundsätzlich die Cellulite einer schlanken Frau von der Cellulite bei einer molligen Frau. Bei schlanken Frauen ist oft ein erschlafftes Bindegewebe durch ein schwachen Muskeltonus Hauptverursacher der Orangenhaut. Hinzu kommen kleinere Diät resistente Fettpölsterchen, die sogenannten Reiterhosen. Bei molligen Frauen ist an den Beinen mehr Fettgewebe vorhanden. Hier behindern die vergrößerten Fettzellen die Durchblutung im Gewebe. Hinzu kommt ein gestörter Lymphfluss, der aktiviert werden aktiviert muss. So unterschiedlich die Cellulite ist, so unterschiedlich muss folglich eine gezielte Therapie sein. Deshalb hat Dr. Popp seine Therapie für die verschiedenen Bedürfnisse maßgeschneidert. Der Weg zu den Traumbeinen führt über zwei Behandlungsschritte. Die einzige und effektive Methode der Problemzone Reiterhosen zu Leibe zu rücken, ist mit einer sanften Fettabsaugung. „Dies ist der erste Schritt zu Traumbeinen“, weiß Dr. Popp, der die modernste und schonendste Methode der Liposuktion anwendet: die Vibrationslipektomie oder auch Rüttelverfahren genannt. „Je nach der körperlichen Konstitution der Frau wird die Fettabsaugung entweder mit einer muskel-aufbauenden Therapie kombiniert oder einer unterstützenden Lymphbehanlung“, erklärt er den zweiten Behandlungsschritt seiner Cellulitetherapie.

Ob dick ob dünn: Aus für die Orangenhaut

Das orangenhautartige Aussehen der Haut wird bereits durch die Fettabsaugung deutlich verbessert. Das gesamte Bindegewebe durch die Operation stimuliert und die Regeneration der Haut unterstützt wird, was eine sichtbare Straffung zur Folge hat. Doch Dr. Popp geht in seiner Behandlung noch einen Schritt weiter. Direkt vor der Vibrationslipektomie wird bei den eher Molligen eine dermatologische Lymphbehandlung durchgeführt. Die in den äußersten Hautschichten befindliche Flüssigkeit wird hierbei mit einem speziellen Kompressionsgerät aus dem Gewebe massiert und bei der anschließenden Fettabsaugung mit aufgenommen. Nach der Liposuktion kann das Ergebnis durch eine mehrfache Nachbehandlung unterstützt und gesichert werden. Dr. Popp erklärt: „Der besondere Vorteil der Vibrationstechnik ist der glättende Effekt auf die Haut und das Bindegewebe. Durch das Rütteln werden neben den Fettzellen auch Lymphflüssigkeit aus den oberen Hautschichten gelöst, so dass die häufig mit Fettödemen verbundene Cellulite, die besonders bei etwas kräftigerer gebauten Frauen vorkommt, stark verbessert wird. Bei eher schlanken Frauen wird vor und nach der Fettabsaugung mit einem speziellen Shape-Gerät aktiv über Elektroimpulsen die Muskeltätigkeit angeregt. Dies führt zu einem erhöhten Stoffwechsel im Gewebe. Die unmittelbare Folge: Das Gewebe an den Beinen festigt sich und die Muskeln werden durch die Kontraktion knackiger.

Knackig und straff

Fettzellen, die einmal abgesaugt worden sind, können sich nicht neu bilden. Das Ergebnis einer Vibrationslipektomie, wichtiger Bestandteil von Dr. Popps Zwei-Stufen-System, ist also dauerhaft. Um die Durchblutung des Gewebes und den Abtransport der Lymphe in den Beinen dauerhaft zu stabilisieren, empfiehlt Dr. Popp, beide ergänzende Massnahmen einmal im Jahr saisonal vor dem Sommer zu wiederholen. „Dies und eine gesunde Lebensweise tragen dazu bei, dass die Traumbeine von Dauer sind“, weiß Dr. Popp.

 

Presseanfragen beantwortet: Dr. Georg Popp, Leiter von licca – Fachklinik für ästhetisch-operative Dermatologie und Chirurgie Augsburg, Hofackerstraße 19, 86179 Augsburg, Telefon 0821 8155-122, popp@licca.de, www.licca.de